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Was ist Osteoporose?
Mit Osteoporose bezeichnet man den vermehrten Verlust an Knochenmasse durch Abnahme von festem Knochengewebe. Die Knochen werden hierbei porös, schmerzen und brechen leicht. Gewöhnlich verläuft dieser Prozeß langsam über viele Jahre - meist unbemerkt. Schreitet der Knochenabbau fort, kommt es zu minimalen Einbrüchen der Wirbelsäule. Die Folgen: die Wirbelsäule verformt sich, der sogenannte "Rundrücken" bildet sich, die Körpergröße nimmt ab. Große Röhrenknochen neigen bei Osteoporose schon bei geringer Belastung vermehrt zu Brüchen, besonders typisch ist der Oberschenkelhalsbruch. Der Knochenabbau ist bei Frauen besonders in der Zeit der Wechseljahre und danach gravierend. Jedoch hat jeder Mensch von Geburt an unterschiedlich starke Knochen. Wann und bei wem besteht ein erhöhtes Risiko?
Wie kann man Osteoporose frühzeitig erkennen?
Eine Osteoporose kann heute mit einer einfachen Kombination aus verschiedenen Untersuchungen bereits im Frühstadium erkannt werden. Die Messung der Knochendichte erfolgt durch eine strahlenfreie, sichere und standardisierte Ultraschalluntersuchung. Es kann aufgrund der Anamnese und der Ergebnisse eine individuelle Beratung und Therapie für Ihre Knochengesundheit erfolgen. Sie sollten über eine Kontrolle Ihrer Knochendichte nachdenken, wenn:
Osteoporose ist kein unausweichliches Schicksal! Was können Sie zur Vorbeugung tun? Der Verlust an Knochenmasse ist nicht wieder zu ersetzen. Deshalb ist Vorbeugung so wichtig. z.B. durch
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